10. September 2005, 00:10 Uhr, leelooGegensätzlichLängst vorbei, vergessen. Vergessen? Mensch mit Ironie lass los!
Im Walde irre ich, den Baumstämmen oft bedrohlich nahe kommend.
Bäume sind längst keine Bäume mehr, kein Obst, keine Blätter.
Fliegend in den Lüften, stets Boden und Himmel nah.
Sanft in Lüfte gebettet, doch kalt ist’s mir!
Rau die Oberfläche, der erste Blick verrät’s.
Längst geschehen, wiederholt, erinnert. Ein unendliches Spiel.
Nicht auf dem Karussell sitzend, ein jeden Leben dreht sich.
Verdorrte Äpfel, schmecken süss wie Honig.
Unvollkommenheit und Gegensätze zeichnen den Mensch, das Leben.
Geben Gefühle nicht in Worte fassend wieder.
Dem Unendlichen so nah, fliegt dem Boden entgegen.
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05. Juli 2005, 21:29 Uhr, leelooLauf der Dinge?Die Frage nach der Zeit?.......Erübrigt sich vollends......
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20. Juni 2005, 23:04 Uhr, leelooRaster.....oder nicht?Nicht, dass ich melancholischer Stimmung bin, real treffendere Ausdrücke gibt es viele. Wähle jedoch stets den Ersten mir einfallenden. Interessante These denke ich oft, genauso oft, wie ich mir neue Begriffe suche. Begriffe die es nicht gibt, die längst nicht zu beschreiben vermögen was ich denke oder fühle. Was steuert ein Wort schon zum Befinden eines Menschen bei? Da fällt mir Begrenzung ein. Ein Raster mit vielen Enden. Eigentlich eine schöne Vorstellung. Vermag der Leser dasselbe zu erkennen?
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08. Juni 2005, 19:32 Uhr, leelooVorurteile sind nicht primär negativ!Verurteile sind Voraussetzung um Fragen zu stellen! Nur so ist es möglich, eine sachliche Wahrheit, gegen die eigene Vormeinung auszuspielen. Denn was zum Verstehen lockt, muss sich selber schon zuvor in seinem Anderssein zur Geltung gebracht haben. Vorurteile öffnen Fragen, interessieren und schlussendlich will man sich etwas sagen lassen! In Wahrheit wird das eigene Vorurteil dadurch recht eigentlich ins Spiel gebracht, dass es selber auf dem Spiele steht. Also, ohne Vorurteile entstehen keine Möglichkeiten. Möglicherweise wir ein Vorurteil revidiert oder man lässt sie des Spieles Ergebnis nicht anerkennen und lässt diese beim Alten.
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20. April 2005, 16:01 Uhr, leelooschon erlebt? Fühlt sich eigentlich nach Nichts an. Am treffendsten bezeichnet man diesen Zustand, als eine Art Punkt. Einen Punkt, dort angelangt, es einfach nicht mehr tiefer gehen kann. Alles wird leer! Nicht einmal die eigene Hülle vermag man noch wahrzunehmen. Doch gerade sie, ist das Einzige, was in solchen Momenten die schwere Last zu tragen vermag. Muss nicht zwingend negativ sein! Wenn du stehen bleibst, wirst du zur leeren Hülle verkümmern. Geh weiter! Beachte dabei jedoch, kontinuierlich zu steigen. Warum? Damit man sich oben einmal angelangt, wieder ausruhen kann. Sich dann erneut gehen lassen, in Richtung der neuen sich öffnenden Schlucht, um dabei die Fülle des Lebens erquickend zu erfahren. Spannend nicht wahr?
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11. März 2005, 13:30 Uhr, leelooVerwirrung pur!!!!Kein vollkommener Kreis, des Wissens niemals Herr! Dilettantisch durchs leben gehend, jede Situation als neue Erfahrung. Liebe, das unbeschreibliche im Leben, ist längst nicht das Einzige was ihn zeichnet. Formen, Farben, ja gar ganze Gedankenwelten bauen sich auf und fallen wieder in sich zusammen. Ein Schritt nach dem anderen, den Asphalt unter den Füssen spürend, niemals an dieselbe Stelle tretend. Sehen, riechen, hören, nicht zu vergessen zu fühlen! Die Welt bietet mehr als Fakten und Tatsachen! Von Schmerz, Freude, Glück und immer währender Unsicherheit geprägt. Fragen stellen, Fragen gestellt bekommen, Fragen an das ICH stellen. Wärme spendend, in Kälte eintauchen und dabei das Selbst dem Schicksal überlassen.
Verwirrter und unlogischer Text? Man vermag vieles zu erkennen.....auch die Wirklichkeit selbst?
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11. Februar 2005, 17:18 Uhr, leelooDer Blick auf der StrasseNichts ahnend auf der Strasse gehend. Plötzlich festgehalten! Ein flüchtiger, mystischer und trotzdem warmer Blick. Erwidert vom Gegenüber, ein angenehmer Stich ins Herz! Der Austausch von Gefühlen, lässt Emotionen entstehen. Kurze Zeit im Banne des Blickes. Kaum realisiert ist alles bereits vorbei. Die Nüchternheit, welche einen zu schnell wieder einholt, lässt erkennen, dass dies wohl nur ein Blick war. Speziell jedoch, dass ein noch so kurzer Blick, einen durchaus den ganzen Tag reflektieren lassen kann.
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